aufrüsten
Verb:

Worttrennung:
auf·rüs·ten, Präteritum: rüs·te·te auf, Partizip II: auf·ge·rüs·tet
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌʁʏstn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv, Militär: Militärarsenal vergrößern oder verstärken
[2] transitiv, Technik, Informationstechnologie: mit zusätzlichen, leistungsfähigeren Komponenten/Systemkomponenten ausstatten
[3] Betriebsmittel zur Verwendung bereit machen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs rüsten mit dem Präfix auf-
Gegenwörter:
[1, 3] abrüsten
[2] demontieren
Beispiele:
[1] „Es gibt zahlreiche Strömungen im Antimilitarismus. Antimilitarismus ist eine Überzeugung, die besonders dort als Gegenbewegung auftritt, wo eine Macht aufrüstet, aufrüsten will oder bereits aufgerüstet hat.“
[2] „Der ZX80 ließ sich mit dem 8 KB großen ROM des ZX81 und einer dazu passenden neuen Tastaturfolie aufrüsten, wodurch die Unterschiede bezüglich Sprachumfang und Gleitkommazahlen verschwanden.“
[2] „[Nikolaus Dezasse:] Etwa 60 Prozent der Fahrzeuge lassen sich nachträglich aufrüsten.“
[3] „Jeder muss seine Maschine aufrüsten.“
Übersetzungen:


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