exorbitant
Adjektiv:

Worttrennung:
ex·or·bi·tant, Komparativ: ex·or·bi·tan·ter, Superlativ: ex·or·bi·tan·tes·ten
Aussprache:
IPA [ɛksʔɔʁbiˈtant]
Bedeutungen:
[1] gewaltig, außerhalb der Maßstäbe, außergewöhnlich, enorm
Herkunft:
aus dem Französischen im 18. Jahrhundert entlehnt; von lateinisch exorbitans, Partizip Präsens des Verbs exorbitare „von der Bahn, vom rechten Weg abweichen“, abgeleitet von lateinisch orbita „Wagengleis, Bahn, Bahngleis“ zu lateinisch orbisRundung, Gleis
Synonyme:
[1] außergewöhnlich, horrend, übertrieben, gewaltig
Gegenwörter:
[1] normal, üblich
Beispiele:
[1] Die Preise für Original-Tintenpatronen sind exorbitant.
[1] „Er vierzig, sie zwanzig. Er, der vielbeschäftigte Anwalt mit einem für diesen Beruf exorbitant hohen Einkommen, sie ein armes Tippmädel, aus kleinem jüdischen Haus, das eben durch Protektion in seiner Kanzlei untergekommen war.“
[1] Unnötige Redundanz und exorbitante Darstellung wird ihm in Rezensionen wiederholt vorgeworfen, was den Aussagekern seiner Untersuchung nicht schmälert.
[1] Die Stadt Berlin hat exorbitant hohe Schulden.
[1] „Seine Gage war nicht exorbitant, aber ein wichtiger Beitrag zum Familieneinkommen.“
Übersetzungen:


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