lautmalerisch
Adjektiv:

Worttrennung:
laut·ma·le·risch, Komparativ: laut·ma·le·ri·scher, Superlativ: laut·ma·le·rischs·ten
Aussprache:
IPA [ˈlaʊ̯tˌmaːləʁɪʃ]
Bedeutungen:
[1] Linguistik: die für den bezeichneten Gegenstand typischen Töne oder Geräusche imitierend
Herkunft:
[1] Ableitung zum Stamm des Wortes Lautmalerei mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -isch
Synonyme:
[1] onomatopoetisch
Gegenwörter:
[1] abgeleitet, übertragen (Metonym)
Beispiele:
[1] Das „reb“ in „Rebhuhn“ ist lautmalerisch gebildet.
[1] „Das Japanische besitzt mehr als dreimal so viele lautmalerische Wörter wie das Englische und verwendet diese für eine viel größere Palette sprachlicher Unterscheidungen…“
[1] „Welch letzteres lautmalerisches Wort der Herr Seehahn in »bums« verändert und es damit nun wirklich eindeutig macht.“
Übersetzungen:


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