remis
Adjektiv: Worttrennung:
re·mis, keine Steigerung
Aussprache:
IPA [ʁəˈmiː]
Bedeutungen:
[1] unentschieden, bei Sportwettkämpfen und beim Schach
Herkunft:
im 19. Jahrhundert von gleichbedeutend französisch remis entlehnt, Partizip zu französisch remettre „zurückstellen“, das auf lateinisch remittere „zurückschicken“ zurückgeht
Synonyme:
[1] unentschieden
Gegenwörter:
[1] gewonnen, verloren
Beispiele:
[1] Die ersten beiden Partien des Wettkampfes endeten remis.
[1] Da es remis ausgegangen ist, habe ich wohl doch nicht so schlecht gespielt.

Remis
Substantiv, n:

Worttrennung:
Re·mis, Plural: Re·mis, Re·mi·sen
Aussprache:
IPA [ʁəˈmiː]
Bedeutungen:
[1] Unentschieden, bei Sportwettkämpfen und beim Schach
Herkunft:
Substantiv zu remis durch Konversion
Synonyme:
[1] Unentschieden, Punktgleichheit
Gegenwörter:
[1] Gewinn, Niederlage, Sieg, Verlust
Beispiele:
[1] „Beim Spiel, das nun begann, war der Schüler ganz versunken in Aufmerksamkeit, der Meister so zerstreut, daß er endlich in Gefahr geriet, es bloß zu einem Remis bringen zu können.“
[1] „Und ein Remis kam nicht in Frage.“
Übersetzungen:


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