untermischen
Verb, trennbar:

Worttrennung:
un·ter·mi·schen, Präteritum: misch·te un·ter, Partizip II: un·ter·ge·mischt
Aussprache:
IPA [ˈʊntɐˌmɪʃn̩]
Bedeutungen:
[1] so hinzufügen, dass es zwischen/unter das gelangt, was es vorher schon gab
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb mischen mit dem Derivatem unter-
Beispiele:
[1] Dann ein Ei untermischen.
[1] Er mischt die Haselnüsse unter.
[1] Nun, wo der Zucker untergemischt ist, den Teig kaltstellen.
Verb, untrennbar:

Worttrennung:
un·ter·mi·schen, Präteritum: un·ter·misch·te, Partizip II: un·ter·mischt
Aussprache:
IPA [ˌʊntɐˈmɪʃn̩]
Bedeutungen:
[1] zwei Bestandteile miteinander vermischen, so dass ein Gemenge aus beidem entsteht
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb mischen mit dem Derivatem unter-
Gegenwörter:
[1] trennen
Beispiele:
[1] Untermischen Sie dann hartgekochtes Ei und Semmelbrösel.
[1] „Wir untermischen nun feinste, wohlschmeckende Milchschokolade mit Ascorbinsäure, also Vitamin C, und Fluor, gerade so viel, daß es den Geschmack nicht beeinträchtigt, aber daß es eben drin ist.“
[1] Nun, wo die Zutaten untermischt sind, das Ganze kaltstellen.
[1] „Sie wechsseln die Predigten mit den Lustspielen ab, sie untermischen die Ausgelassenheit mit den Gottesdiensten, sie gehen von dem Hause Gottes in das Haus der Ruchlosigkeit, und in die Synagog des Satans.“ (1784)



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