vorüber
Lokaladverb, Temporaladverb: Worttrennung:
vo·r·ü·ber
Aussprache:
IPA [foˈʁyːbɐ]
Bedeutungen:
[1] räumlich: an etwas oder jemanden vorbei
[2] zeitlich: ein Abschnitt oder Ereignis ist vergangen
Herkunft:
Zusammensetzung aus der Präposition vor /dem Präfix vor- und der Präposition über
Beispiele:
[1] „… und in süßen Träumen geht meines holden Clärchens freundliche Gestalt vorüber …“
[1] „Gerne hätte ich mich von Extrembergsteigern der Küstenwache retten lassen, aber dann musste ich mit ansehen, wie ein greises Pärchen an uns vorüber zu Tal schritt, rüstig und flott, mit Kraxelstöcken und völlig schwindelfrei.“
[2] Dass die alten Zeiten vorüber sind, zeigen zudem die immer sichtbareren sozialen Probleme der stark alternden Nation: Einkommensungleichheit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse haben stark zugenommen.
Übersetzungen:


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