wehen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
we·hen, Präteritum: weh·te, Partizip II: ge·weht
Aussprache:
IPA [ˈveːən], [veːn]
Bedeutungen:
[1] von Wind oder Sturm: blasen, winden
[2] sich im Winde bewegen, zum Beispiel als Fahne
Herkunft:
mittelhochdeutsch wæ(je)n, althochdeutsch wā(h)en, gotisch waian < germanisch *wǣ-ja- < indogermanisch *hwē- „wehen“. Vergleiche die Ableitungen Ventil, Wetter, Wind.
Synonyme:
[1] blasen, luften, winden
[2] flattern
Beispiele:
[1] Der Wind wehte die welken Blätter auf den Rasen.
[1] Der Sturm weht übers Land.
[1] Hier ruht er, wenn der Wind nicht weht!
[1] Wer Windenergie will, muss dorthin, wo der Wind weht.
[2] Die Flaggen wehten in der aufkommenden Brise.
[2] Ihr wehten die Haare ins Gesicht.
[2] Die Wäsche weht auf der Leine.
Redewendungen:
[1] sich frischen Wind um die Nase wehen lassen
Übersetzungen:


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