Aroma
Substantiv, n:

Worttrennung:
Aro·ma, Plural 1: Aro·men, Plural 2: Aro·mas, Plural 3: Aro·ma·ta
Aussprache:
IPA [aˈʁoːma]
Bedeutungen:
[1] bestimmter, meist angenehmer, durch einen Geruchsstoff ausgelöster Duft
[2] bestimmter, meist angenehmer, durch einen Geschmacksstoff ausgelöster Geschmack
[3] Inhaltsstoff, der für Geschmack sorgt; aromatisches Würzmittel, Gewürz, Essenz
Herkunft:
im 17. Jahrhundert von lateinisch aroma entlehnt, das auf altgriechisch ἄρωμα „Gewürz“ zurückgeht
Synonyme:
[1] Duft, Geruch, Wohlgeruch, veraltend: Odeur
[3] Würze, Würzstoff
Gegenwörter:
[1] Gestank
Beispiele:
[1] Ich mag es, wenn morgens das Aroma von Kaffee in der Luft liegt.
[1] In der Likörfabritation haben die Aromas, in konzentrierter Form aus den Früchten dargestellt, große Wichtigkeit. (1892)
[1] Je reifer Trauben geerntet werden, desto reicher und komplexer werden die Aromen.
[1] Theophrast gab schon im dritten Jahrhundert v. Chr. an, man solle die Operation im Wasserbade vornehmen, um ein Anbrennen der Aromata zu verhindern.
[2] Das Aroma der reifen Pfirsiche ist einfach überwältigend!
[2] „Die Zubereitung ist typisch für die Kanaren: Man legt sie in einen Tontopf mit Deckel und gießt wenig sehr stark gesalzenes Wasser dazu, das sie beim Verdampfen mit einer Salzkruste ummantelt; kein bisschen vom Aroma geht verloren.“
[3] „Als Aroma gekennzeichnete Zusatzstoffe können natürliche, naturidentische oder künstliche Aromen sein.“
Übersetzungen:


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