Faulpelz
Substantiv, m:

Worttrennung:
Faul·pelz, Plural: Faul·pel·ze
Aussprache:
IPA [ˈfaʊ̯lˌpɛlt͡s]
Bedeutungen:
[1] pejorativ: Person, die träge / faul ist und keine Lust hat, zu arbeiten / sich anzustrengen
Herkunft:
Determinativkompositum aus faul und Pelz
Synonyme:
[1] Faulenzer, Nichtstuer/Nichtstuerin, Sesselfurzer
[1] pejorativ: fauler Hund, fauler Sack
Gegenwörter:
[1] Strebsamer / Strebsame
Beispiele:
[1] Unser Sohn ist ein kleiner Faulpelz.
[1] „Wenn du weiter so ein ''Faulpelz bist wirst du die Schule nie schaffen!“
[1] [André Rauch:] „Als Gymnasiast war ich ein Faulpelz.
[1] [André Rauch:] „Wenn Sie mir heute sagen, du bist faul, Sie sind faul, dann sage ich mir, er behandelt mich als Faulpelz, weil ich nicht tue, was er von mir will. Jemand der faul ist, nimmt sich seine Freiheit.“
[1] „Ich war nie ein Nationalist“, versicherte er mir glaubhaft, „doch ich lasse es mir nicht gefallen, dass ich als Andalusier zum Faulpelz abgestempelt werde, der sich angeblich den ganzen Tag sonnt und das katalanische Geld versäuft.“
[1] Wer als Salafist auf sich hält, trägt Rauschebart. Wer zu faul zum Rasieren ist, auch. Nur verbinden die meisten mit Rauschebartträgern derzeit eher Islamisten als Faulpelze.
Übersetzungen:


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