Göttin
Substantiv, f:

Worttrennung:
Göt·tin, Plural: Göt·tin·nen
Aussprache:
IPA [ˈɡœtɪn]
Bedeutungen:
[1] ein übernatürliches weibliches, oft unsterbliches Wesen mit großer Macht, eine weibliche Gottheit
Herkunft:
mittelhochdeutsch gotinne, gotin, gotīn, ab 14. Jahrhundert göt(t)in, althochdeutsch guin, gutinna, belegt seit der Zeit um 1000
Gegenwörter:
[1] Teufelin
Beispiele:
[1] Die alten Griechen hatten viele Göttinnen.
[1] „Es scheint, dass sich der Kult dieser Göttin mit dem der heiligen Brigit vermischte.“
[1] „Die Überwindung des Egos wird beispielsweise in der indischen Tradition u. a. dargestellt als Kette abgeschlagener Dämonen- oder Menschenköpfe, die die Göttin Kali um ihren Hals trägt, zum Zeichen, daß sie sich von ihnen befreit hat.“
[1] „Sie wollten auch eine Göttin haben.“
[1] „Der Duft von saurem Kartoffelsalat und heißen Würstchen, die unsere Gastgeberin, eine üppige indische Göttin, in einem silbernen Kessel hereintrug, stieg mir wohlig in die Nase.“
Redewendungen:
[1] Göttin sei Dank
Übersetzungen: Substantiv, n, Toponym: Worttrennung:
Göt·tin
Aussprache:
IPA [ɡœˈtiːn]
Bedeutungen:
Name dreier Ortschaften in Deutschland:
[1] ein Ort im Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein
[2] ein Ortsteil von Brandenburg an der Havel, Brandenburg
[3] ein Ortsteil von Werder an der Havel, Brandenburg
Beispiele:
[1–3] Ich komme nicht aus Göttin.
[1] das Göttin in Schleswig-Holstein
[2, 3] die Göttins in Brandenburg



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