Geschwafel
Substantiv, n:

Worttrennung:
Ge·schwa·fel, kein Plural (unzählbar)
Aussprache:
IPA [ɡəˈʃvaːfl̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, abwertend: unsinniges, irrelevantes oder nerviges Gerede
Herkunft:
vom Wortstamm des Verbs schwafeln mit Vorsilbe ge- abgeleitet
Synonyme:
[1] Schwafelei, Faselei, Gefasel, Gelaber, Geschwätz, Geseier, Gesumse, Gewäsch, Wischiwaschi
Beispiele:
[1] Ach, hör mir doch auf mit dem Geschwafel!
[1] Dieses Geschwafel werde ich mir nicht mehr länger anhören.
[1] „Lucien wandte sich an die Diva, die aufmerksam Requiems Geschwafel über seine Heldentaten und sein Fernweh lauschte.“
Übersetzungen:


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