schläfrig
Adjektiv:

Worttrennung:
schläf·rig, Komparativ: schläf·ri·ger, Superlativ: am schläf·rigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈʃlɛːfʁɪç], [ˈʃlɛːfʁɪk]
Bedeutungen:
[1] ein Bedürfnis nach Schlaf verspürend, geneigt einzuschlafen
[2] einen schläfrigen Eindruck machend, durch Langsamkeit und fehlenden Pep von Schläfrigkeit zeugend
Herkunft:
von dem mittelhochdeutschen Wort "slāferic"; althochdeutschen "slāfarag", welches eine Derivation (Ableitung) des Substantivs slāf (neuhochdeutsch: Schlaf) mit dem althochdeutschen Suffix -arag beziehungsweise dem mittelthochdeutschen Suffix -eric (neuhochdeutsch: -ig) ist.
Gegenwörter:
[1] hellwach
[2] munter
Beispiele:
[1] Nach der anstrengenden Paddeltour war er ganz schläfrig und müde.
[1] Die Spritze machte sie schläfrig.
[2] »Du hast einen schläfrigen Blick, hast du etwa schlecht geschlafen?«
[2] Ihre Stimme klang schläfrig.
Übersetzungen:


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