Eigentum
Substantiv, n

Worttrennung:
Ei·gen·tum, Plural: Ei·gen·tu·me
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯ɡn̩tuːm]
Bedeutungen:
[1] Plural selten: etwas jemandem Gehörendes
[2] Recht, kein Plural: Recht, mit einer Sache nach Belieben zu verfahren
Herkunft:
[1, 2] von mittelhochdeutsch eigentuom
Synonyme:
[1] Besitz umgangssprachlich, Bestand, Dominium, Effekten, Eigen, Gut, Grund und Boden, Hab und Gut, Habe, Habseligkeiten, Vermögen, Sachwerte, Vorrat
Gegenwörter:
[1] Leihgabe
Beispiele:
[1] „Manche müssen nun auf dem Land, das einst ihr Eigentum gewesen ist, für die Kolonisten arbeiten.“
[1] „Der Katalog für verbotene oder beschränkt zulässige Handlungen in den Schutzzonen wird künftig nahezu jeden Haus- und Grundbesitzer in der Nutzung seines Eigentumes deutlich einschränken. “
[1, 2] Es gibt auch geistiges Eigentum.
[2] Das Eigentum ist zu achten.
[2] „Im Zweifel ist nicht zu vermuten, dass jemand sein Eigentum aufgeben wolle; daher darf kein Finder eine gefundene Sache für verlassen ansehen und sich diese zueignen.“
[2] „Drei Tiere waren schon seit längerem im Eigentum des Berufungswerbers, zwei wurden glaublich vor eineinhalb Jahren erstanden.“
Übersetzungen:


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