trinken
Verb, [[unregelmäßig:

Flexion

Worttrennung:
trin·ken, Präteritum: trank, Partizip II: ge·trun·ken
Aussprache:
IPA [ˈtʁɪŋkn̩], [ˈtʁɪŋkŋ̩]
Bedeutungen:
[1] orale Aufnahme einer Flüssigkeit
[2] Alkohol zu sich nehmen, auch regelmäßiges Trinken im Sinne von Alkoholismus
Herkunft:
gemeingermanisch, gothisch drigkan , althochdeutsch trinkan, mittelhochdeutsch trinken, Herkunft ungeklärt, vielleicht zu einem Verb mit der Bedeutung »ziehen« und eigentlich = einen Zug tun
Synonyme:
[2] umgangssprachlich: bechern, saufen (auch Großtiere)
Gegenwörter:
[1] essen; bei Tieren (sonst umgangssprachlich): fressen
Beispiele:
[1] Ich trinke ein Glas Wasser.
[2] Gestern habe ich zu viel getrunken.
Redewendungen:
auf ex trinken
Brüderschaft trinken
einen trinken
einen über den Durst trinken
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
jemanden unter den Tisch trinken
Quasselwasser getrunken haben
trinken wie ein Bürstenbinder
Wasser predigen und Wein trinken
Übersetzungen:
Trinken
Substantiv, n:

Worttrennung:
Trin·ken, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈtʁɪŋkn̩]
Bedeutungen:
[1] der Akt des Zusichnehmens von Flüssigkeit, manchmal auch besonders: das Zusichnehmen von Alkohol
[2] etwas, das getrunken wird: Flüssigkeit, Getränk
Herkunft:
Konversion aus dem Infinitiv des Verbs trinken
Beispiele:
[1] Leider kann sie das Trinken nicht lassen.
[1] „Als er gerade mit dem Trinken fertig war und wieder hinsah, war die Unterlippe unten.“
[2] Essen gibt es am Buffet und Trinken steht da drüben.



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