anfangen
Verb, unregelmäßig, trennbar:

Flexion

Worttrennung:
an·fan·gen, Präteritum: fing an, Partizip II: an·ge·fan·gen
Aussprache:
IPA [ˈanˌfaŋən]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas anfangen: etwas beginnen
[2] intransitiv, zeitlich: beginnen, seinen Ausgangszeitpunkt haben
[3] intransitiv, örtlich: beginnen, seinen Ausgangspunkt haben
Herkunft:
von mittelhochdeutsch anvahenanpacken
Synonyme:
[1–3] beginnen
[1] etwas anfangen: etwas in Gang setzen, starten
[2] anfangen: losgehen
Gegenwörter:
[1–3] aufhören
[1] (etwas) beenden
[2, 3] enden
Beispiele:
[1] Morgen fange ich einen neuen Artikel an.
[2] Er fing langsam an mich zu stören.
[3] Hier fängt das Niemandsland an.
Redewendungen:
nichts anzufangen wissen
Übersetzungen:


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