aufschieben
Verb:

Flexion

Worttrennung:
auf·schie·ben, Präteritum: schob auf, Partizip II: auf·ge·scho·ben
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌʃiːbn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas durch Schieben öffnen
[2] transitiv: etwas zeitlich verschieben
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs schieben mit dem Präfix auf-
Synonyme:
[2] hinausschieben, hinauszögern, hinziehen, prokrastinieren, verschieben
Gegenwörter:
[1] zuschieben
Beispiele:
[1] Neue Schiebetüren lassen sich ganz leicht aufschieben.
[1] „Die Tür zu seinem Zimmer war einen Spaltbreit geöffnet. Sie schob sie auf und erwartete, ihn am Schreibtisch zu finden, Otto stand aber mitten im Raum, im Unterhemd, und hob Hanteln.“
[2] Du musst endlich mit deinem Aufsatz beginnen. Du darfst es nicht weiter aufschieben.
Redewendungen:
aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Übersetzungen:


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