meiden
Verb:

Worttrennung:
mei·den, Präteritum: mied, Partizip II: ge·mie·den
Aussprache:
IPA [ˈmaɪ̯dn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv, gehoben: etwas dafür tun, einer Person oder Sache nicht zu begegnen
Herkunft:
Erbwort von mittelhochdeutsch mīden, althochdeutsch mīdan, in der ursprünglichen Bedeutung „den Ort wechseln“, „(sich) verbergen“, „(sich) fernhalten
Synonyme:
[1] ausweichen, scheuen
Gegenwörter:
[1] aufsuchen
Beispiele:
[1] Man sollte unnötiges Risiko meiden.
[1] Bei zu wenig Erfahrung sind die steileren Wege zu meiden.
[1] Ich meide lieber den Kontakt zu ihm.
[1] „Ida mied seinen Blick.“
Übersetzungen:


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