Ökologie
Substantiv, f:

Worttrennung:
Öko·lo·gie, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˌøkoloˈɡiː]
Bedeutungen:
[1] Teilgebiet der Biologie, welches sich mit den Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer natürlichen Umwelt beschäftigt
Herkunft:
Neubildung des 19. Jahrhunderts auf der Grundlage von griechisch οἶκος „Haus, Haushalt“ und λόγος „Lehre“ bzw. -logie
Synonyme:
[1] Umweltbiologie, Umweltlehre
Gegenwörter:
[1] Geoökologie, Humanbiologie, Umwelttechnik
Beispiele:
[1] „Ökologie ist die wissenschaftliche Untersuchung der Wechselwirkungen, die die Verteilung und Häufigkeit von Organismen bestimmen.“ Charles Krebs, 1972, Ecology
[1] „Ökologie ist die Gesamtheit der Beziehungen zwischen Tieren und Ihrer organischen und anorganischen Umwelt.“ … „Tierökologie ist die Lehre von der Ökönomie, vom Haushalt der tierischen Organismen … Beziehungen des Tieres sowohl zu seiner anorganischen als seiner organischen Umgebung … die freundlichen und feindlichen Beziehungen zu denjenigen Tieren und Pflanzen, mit denen es in direkte und indirekte Berührung kommt … alle diejenigen verwickelten Wechselbeziehungen, welche Darwin als die Bedingungen des Kampfes ums Dasein bezeichnet.“ Ernst Haeckel, 1869
[1] „Ökologie ist die Wissenschaft vom Stoff- und Energiehaushalt der Biosphäre und ihrer Untereinheiten (zum Beispiel Ökosysteme) sowie von den Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Organismen, zwischen Organismen und den auf sie wirkenden Umweltfaktoren sowie zwischen den einzelnen unbelebten Umweltfaktoren.“
Übersetzungen:


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