Rand
Substantiv, m:

Worttrennung:
Rand, Plural: Rän·der
Aussprache:
IPA [ʁant]
Bedeutungen:
[1] äußere Begrenzung eines Gegenstandes
[2] äußere Begrenzung einer (abstrakten) Sache
[3] außen frei bleibende Fläche eines Papierbogens
[4] etwas in der Form eines dünnen Streifens
[5] umgangssprachlich: Mund
Herkunft:
mittelhochdeutsch und althochdeutsch rant „Einfassung“, germanisch *randa-/ō „Rand“, belegt seit dem 9. Jahrhundert
Synonyme:
[5] Gosche, Gusche, Klappe
Beispiele:
[1] Um ein gutes Foto zu schießen, stand er nah am Rande des Felsens.
[1] Er wartete am Rande der Fahrbahn auf den Abschleppdienst.
[1] Sie trug eine Brille mit dickem Rand.
[1] Der Kamillentee schwappt über den Rand.
[1] Am Strand von Tanger, in der glühendheißen Sonne liegen sie, am Rande der Wüste (Ideal: „Sex in der Wüste“)
[2] Er steht politisch am rechten Rand.
[2] Mit der neuen Investition brachte er sein Unternehmen an den Rand des Abgrunds.
[2] Mit seinen ständigen Streitereien brachte er sie an den Rand der Verzweiflung.
[3] Er vermerkte seinen Geistesblitz mit schwarzer Tinte am Rand.
[3] Die Lehrerin erklärte den Schülern, dass bei Diktaten der Rand nicht beschrieben werde.
[4] Nach einer durchzechten Nacht hatte er Ränder um die Augen.
[4] Der Rand des Teppichs war ausgefranst.
[4] Das Eichenlaub ziert die Mitte des Tellers und einen schmalen Rand.
[5] Halt jetzt deinen Rand!
Redewendungen:
außer Rand und Band, den Rand halten, nicht zu Rande kommen
Übersetzungen: Substantiv, m:

Worttrennung:
Rand, Plural 1: Rand, Plural 2: Rands
Aussprache:
IPA [ʁant]
Bedeutungen:
[1] südafrikanische Währung
Herkunft:
englisch Rand
Beispiele:
[1] Das kostet zehn Rand.
Übersetzungen:


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