beneiden
Verb:

Flexion

Worttrennung:
be·nei·den, Präteritum: be·nei·de·te, Partizip II: be·nei·det, be·nie·den
Aussprache:
IPA [bəˈnaɪ̯dn̩], schweizerisch: [be̝ˈnaɪ̯de̝n]
Bedeutungen:
[1] transitiv: neidisch sein; etwas haben wollen, das ein anderer hat
Herkunft:
etymologisch: von mittelhochdeutsch beniden
strukturell: :Derivation (Ableitung) vom Verb neiden mit dem Präfix be-
Beispiele:
[1] Ich beneide Matze für seinen Optimismus.
[1] […] es sind seit 2015 1,4 Millionen Flüchtlinge dazugekommen. Was wir, auch darum beneidet uns der Rest der Welt übrigens, dann doch erstaunlich gut verkraften, wenn man mal ehrlich ist.
[1] Dem Nationalteam der Niederlande droht der K.o. in der WM-Qualifikation. Händeringend wird nach der Entlassung von Bondscoach Danny Blind nach einem Nachfolger gesucht. Wer auch immer es wird, er ist nicht zu beneiden.
Übersetzungen:


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