besserwisserisch
Adjektiv:

Worttrennung:
bes·ser·wis·se·risch, Komparativ: bes·ser·wis·se·ri·scher, Superlativ: am bes·ser·wis·se·rischs·ten
Aussprache:
IPA [ˈbɛsɐˌvɪsəʁɪʃ]
Bedeutungen:
[1] pejorativ: seine persönliche Meinung so nach außen zeigend, als glaube man, nur selber recht zu haben
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Substantivs Besserwisser mit dem ein Adjektiv bildenden Suffix -isch im Sinne von in Art und Weise
Synonyme:
[1] oberlehrerhaft, schulmeisterlich, rechthaberisch, wichtigtuerisch
Gegenwörter:
[1] ausgeglichen, aufgeschlossen, besonnen, flexibel, konziliant, teamfähig, verständig
Beispiele:
[1] Bei den eigenen Kindern kommt der besserwisserische Satz „Siehste, ich hab's Dir ja gleich gesagt“ "besonders" gut an.
[1] „Zu dominant. Zu belehrend. Zu ungeduldig. Besserwisserisch, gefühllos und egozentrisch werden ‚die Deutschen‘ derzeit nicht nur in den südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien empfunden. Es sind Negativeindrücke, die beinahe weltweit gelten.“
[1] Frauen, die sich in den Mittelpunkt stellen, gelten immer noch schnell als besserwisserisch und wenig weiblich.
[1] Wir müssen uns nur klarer positionieren, weniger besserwisserisch, mehr weltoffen.
Übersetzungen:


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