einbeziehen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
ein·be·zie·hen, Präteritum: be·zog ein, Partizip II: ein·be·zo·gen
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nbəˌt͡siːən]
Bedeutungen:
[1] trennbar, transitiv: jemanden oder etwas zu einer Gruppe rechnen, in eine Gruppe hineinnehmen
[2] trennbar, transitiv: jemanden oder etwas bei der Planung oder Ausgestaltung berücksichtigen
[3] trennbar, transitiv: jemanden an etwas beteiligen
Herkunft:
Ableitung von beziehen mit dem Präfix ein-
Synonyme:
[1] einschließen, dazurechnen
[2] berücksichtigen, integrieren, aufnehmen
[3] beteiligen, teilnehmen lassen
Beispiele:
[1] Auch entfernte Verwandte wurden bei der Einladung zur Familienfeier einbezogen.
[1] Ich beziehe mich durchaus ein, wenn ich sage, wir müssen etwas unternehmen.
[2] Das solltest du in deine Gedanken einbeziehen.
[2] Hast du in deine Überlegungen einbezogen, dass wir dann im Urlaub sind?
[2] Ich habe selbstverständlich Ihre Anmerkungen mit einbezogen.
[3] In so eine Entscheidung müssen auch die Kinder einbezogen werden.
[3] Wenn wir die politische Opposition nicht einbeziehen, wird sich das später rächen.
Übersetzungen:


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