eindämmen
Verb:

Worttrennung:
ein·däm·men, Präteritum: dämm·te ein, Partizip II: ein·ge·dämmt
Aussprache:
IPA [ˈaɪ̯nˌdɛmən]
Bedeutungen:
[1] (Wasser) durch einen Damm zurückhalten
[2] übertragen: die (schlechte, negative) Wirkung von etwas einschränken/abmildern/verhindern
Herkunft:
Derivation (Ableitung) zum Verb dämmen mit dem Derivatem ein-
Beispiele:
[1] „Die Staumauer in Ponte Pola, im Jahr 1962 fertiggestellt, kann 52 Mio. m3 Wasser eindämmen und hat eine Scheitellänge von 283 m.“
[1] „Aus den vier Füßen der Schildkröte formte sie die vier Himmelsrichtungen, mit der Asche von Schilf dämmte sie die Fluten ein und um die Ordnung auf dem Land herzustellen, tötete sie den Schwarzen Drachen.“
[2] „Wie kann ich helfen, Antibiotikaresistenzen einzudämmen?
[2] „Die Anlagen sollen einen Brand selbsttätig löschen oder ihn so lange eindämmen, bis die Feuerwehr eintrifft, um ihn zu löschen.“
[2] „Mit der Veröffentlichung versucht der republikanische Präsidentschaftskandidat, die Debatte um seinen Gesundheitszustand einzudämmen.“
[2] „Die größte Chance ist, die Krankheit so früh wie möglich und so weit wie möglich einzudämmen.“
Übersetzungen:


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