tadeln
Verb:

Worttrennung:
ta·deln, Präteritum: ta·del·te, Partizip II: ge·ta·delt
Aussprache:
IPA [ˈtaːdl̩n]
Bedeutungen:
[1] das Verhalten einer Person bemängeln, kritisieren, etwas nicht gutheißen
Herkunft:
im mittelhochdeutschen hatte das Hauptwort die Bedeutung: Fehler, Mangel, Gebrechen
im spätmittelhochdeutsch tadelen = verunglimpfen, zu Tadel
Gegenwörter:
[1] loben
Beispiele:
[1] Der Lehrer tadelt seine Schüler, weil sie die Vokabeln nicht beherrschen.
[1] Wieso tadelst du mich mit erhobenem Finger? Ich habe überhaupt nichts Verwerfliches getan.
[1] „Ihr tadeltet meinen langen Schlummer, Ihr warft mir vor, die Interessen des Vaterlandes meiner Ruhe zu opfern.“ (1828)
Übersetzungen:


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