Verpflichtung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Ver·pflich·tung, Plural: Ver·pflich·tun·gen
Aussprache:
IPA [ˌfɛɐ̯ˈp͡flɪçtʊŋ]
Bedeutungen:
[1] das, was getan werden muss, was von einem verlangt oder erwartet wird, die Pflicht
Herkunft:
Derivation (Ableitung) des Verbs verpflichten mit dem Suffix -ung
Synonyme:
[1] Erfordernis, Pflicht, (wenn die Bindung freiwillig eingegangen wird:) Commitment
Beispiele:
[1] Ich kann morgen nicht kommen. Ich habe andere Verpflichtungen.
[1] „Aus sozialer Verpflichtung heraus habe ich allerdings oft versucht, mich einzufinden.“
[1] „Minni kam und ging, wann es ihr gefiel, und auch er unterlag keiner Verpflichtung.“
[1] „Noch dazu musste Cook den schmeichelhaften, aber zeitraubenden Verpflichtungen nachkommen, die seiner wachsenden Berühmtheit geschuldet waren.“
[1] „Und Leipzig begann erst nach der Verpflichtung des Krisenmanagers Peter Zühlsdorff, die wenigen deutschen Experten mit einzubeziehen.“
Übersetzungen:


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