aussehen
Verb, intransitiv:

Worttrennung:
aus·se·hen, Präteritum: sah aus, Partizip II: aus·ge·se·hen
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯sˌz̥eːən]
Bedeutungen:
[1] ein Bild nach außen abgeben
Herkunft:
Zusammensetzung von Präfix aus- und sehen
Synonyme:
[1] ausschauen, erscheinen, wirken
Beispiele:
[1] Du siehst heute wieder gut aus.
[1] „In einer Zeit, da ein Mittelklassewagen wie der andere aussieht und sich auch moderne Verkehrsflugzeuge im Design nur unwesentlich voneinander unterscheiden, ist der Airbus A 380 eben ein besonderes Fluggerät.“
[1] „Hoffmann ist 52 und sieht aus, als liefe er Marathon oder betriebe Höhenbergsteigen: fast mager, immer ein bisschen durch den Wind.“
[1] Hier sieht es aber aus.
[1] Wie es aussieht, wird der Tag verregnet.
[1] Das sieht gut aus.
Redewendungen:
wie ausgeschissen aussehen, wie an die Wand gepisst aussehen/wie an die Wand gepinkelt aussehen, wie Braunbier mit Spucke aussehen/wie Braunbier mit Spucke aussehen, wie das blühende Leben aussehen, wie das Leiden Christi aussehen, wie geleckt aussehen, wie Milch und Blut aussehen, zum Anbeißen aussehen, zum Anknabbern aussehen
Übersetzungen:
Aussehen
Substantiv, n:

Worttrennung:
Aus·se·hen, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯sˌzeːən]
Bedeutungen:
[1] Anblick, den jemand anderen bietet
Herkunft:
Konversion des Verbs aussehen zum Substantiv
Synonyme:
[1] Anblick, Äußere, Erscheinungsbild
Beispiele:
[1] Sein Aussehen schreckt die meisten Leute ab.
[1] Ihrem Aussehen nach ist sie eine wohlhabende Frau.
[1] Man sollte die Menschen nicht nach dem Aussehen beurteilen.
[1] „Bei Männern ist Aussehen zweitrangig.“
[1] „Sogar diese Lumpenbrüder waren also auf ihr Aussehen bedacht.“
Übersetzungen:


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