fechten
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
fech·ten, Präteritum: focht, Partizip II: ge·foch·ten
Aussprache:
IPA [ˈfɛçtn̩]
Bedeutungen:
[1] mit Klingen (Schwertern, Degen, Säbeln usw.) kämpfen
[2] betteln, um etwas bitten
Herkunft:
altgermanisch; von althochdeutsch/afr./as fehtan, mittelniederdeutsch vechtan; früher bedeutete das Wort allgemein kämpfen (vergleiche niederländisch:vechten, englisch: to fight)
Synonyme:
[2] betteln
Beispiele:
[1] Ich fechte seit meinem zwölften Lebensjahr.
[2] Die Burschen zogen fechtend von Tür zu Tür.
Übersetzungen:
Fechten
Substantiv, n:

Worttrennung:
Fech·ten, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈfɛçtn̩]
Bedeutungen:
[1] eine Kampfsportart, bei der zwei Fechter gegeneinander antreten.
Gegenwörter:
[1] Gewichtheben, Schwimmen, Springen (Sport)
Beispiele:
[1] Sie ist im Fechten wesentlich besser trainiert.
[1] Tauberbischofsheim ist eine kleine Stadt mit nur 13.000 Einwohnern, aber eine Größe in der Welt des Fechtens.
[1] Sie spricht fließend Chinesisch, spielt Orgel und ist über den Modernen Fünfkampf zum Fechten gekommen: Olympiasiegerin Britta Heidemann. Beim Fechten habe sie sehr schnell herausgefunden, dass auch mentale Stärke, Konzentration und der richtige Fokus eine wichtige Rolle spielen.
Übersetzungen:


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