lachen
Verb:

Flexion

Worttrennung:
la·chen, Präteritum: lach·te, Partizip II: ge·lacht
Aussprache:
IPA [ˈlaxn̩]
Bedeutungen:
[1] wegen Belustigung den Mund öffnen und Laute ausstoßen
Herkunft:
aus dem Althochdeutschen (h)lahhan über mittelhochdeutsch lachen
Gegenwörter:
[1] weinen, heulen
Beispiele:
[1] Ich lache immer, wenn jemand einen Witz erzählt.
[1] Da kann ich nur lachen.
[1] Lach doch mal!
[1] Man sollte darüber lachen können.
Redewendungen:
Bröckchen lachen
da lachen ja die Hühner!
da lacht die Koralle
dass ich nicht lache!
das wäre doch gelacht
der lachende Dritte
du wirst lachen
die lachenden Erben
die Sonne lachte vom Himmel
gut lachen haben
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
jemandem die Hucke voll lachen
jemandem ins Gesicht lachen
jemandem lacht das Herz im Leibe
mit einem lachenden und einem weinenden Auge
nichts zu lachen haben
sich einen Ast lachen
sich einen Bruch lachen
sich ein Loch in den Bauch lachen
sich eins lachen
sich ins Fäustchen lachen
sich kringelig lachen
sich scheckig lachen
sich schimmelig lachen
Sie werden lachen
Tränen lachen
von einem Ohr bis zum anderen lachen
wer zuletzt lacht, lacht am besten
zum Lachen in den Keller gehen
Übersetzungen:
Lachen
Substantiv, n:

Worttrennung:
La·chen, kein Plural
Aussprache:
IPA [ˈlaxn̩]
Bedeutungen:
[1] Ausdruck der Belustigung, der Freude
Herkunft:
[1] Substantivierung des Verbs lachen durch Konversion/syntaktische Umsetzung
Gegenwörter:
[1] Weinen
Beispiele:
[1] „Viel Lachen aber verrät einen schwachen Geist; und großen Geistern ist das eigen, daß sie andere gern vor Verachtung sichern, sich selbst aber nur mit den Größten unter den Menschen vergleichen.“
[1] „Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.“
[1] „Kaum hat sich die Überraschung ins erneuerte Stimmengewirr aufgelöst, ins Kichern und Lachen hier und dort, folgt der Auftritt von Vater Jesko.“
[1] „Und dann ist da ja auch, sehr bedeutsam, ein großer biographischer Unterschied: das Lächeln bei Neugeborenen ist lange vor dem Lachen da – auch wenn oft schon etwas als Lächeln gedeutet wird, was noch kaum eines ist.“
Redewendungen:
jemanden zum Lachen bringen
Übersetzungen: Deklinierte Form: Worttrennung:
La·chen
Aussprache:
IPA [ˈlaːxn̩]
Grammatische Merkmale:
  • Nominativ Plural des Substantivs Lache
  • Genitiv Plural des Substantivs Lache
  • Dativ Plural des Substantivs Lache
  • Akkusativ Plural des Substantivs Lache
Deklinierte Form: Worttrennung:
La·chen
Aussprache:
IPA [ˈlaxn̩]
Grammatische Merkmale:
  • Nominativ Plural des Substantivs Lache
  • Genitiv Plural des Substantivs Lache
  • Dativ Plural des Substantivs Lache
  • Akkusativ Plural des Substantivs Lache



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