schrecken
Verb, transitiv, regelmäßig:

Worttrennung:
schre·cken, Präteritum: schreck·te, Partizip II: ge·schreckt
Aussprache:
IPA [ˈʃʁɛkn̩], [ˈʃʁɛkŋ̍]
Bedeutungen:
[1] nur in negativen Wendungen: abschrecken, einschüchtern
[2] nur in Wendungen wie „jemanden aus dem Schlaf / den Träumen / den Gedanken schrecken“: unsanft wecken, aufscheuchen
Beispiele:
[1] All dies konnte ihn nicht schrecken.
[1] Nichts konnte ihn mehr schrecken.
[2] Die Türklingel schreckte sie aus ihren Gedanken.
Übersetzungen:
  • russisch: [1] пугаться, пугать; [2] разбудить, привести в чувства
Verb, intransitiv, unregelmäßig:

Worttrennung:
schre·cken, Präteritum: schrak, Partizip II: ge·schro·cken
Aussprache:
IPA [ˈʃʁɛkn̩], [ˈʃʁɛkŋ̍]
Bedeutungen:
[1] nur in Wendungen wie „aus dem Schlaf / den Träumen / den Gedanken schrecken“: auffahren, hochschrecken
Beispiele:
[1] Als Waldi kläglich zu winseln begann, schrak sie aus ihren Träumen
Übersetzungen:
Schrecken
Substantiv, m:

Worttrennung:
Schre·cken, Plural: Schre·cken
Aussprache:
IPA [ˈʃʁɛkn̩], [ˈʃʁɛkŋ̍]
Bedeutungen:
[1] durch ein unerwartetes, schreckliches Ereignis ausgelöstes Entsetzen
[2] schreckliche Eigenschaft, schreckliche Seite von etwas
[3] jemand, der Angst und Schrecken[1] verbreitet
Synonyme:
[1] Grauen, Schreck
[2] Gräuel
Beispiele:
[1] Der Schrecken sitzt mir immer noch in den Gliedern.
[2] Er hatte die Schrecken des Krieges hautnah erlebt.
[2] „Für mich stand das in einem merkwürdigen Kontrast zu all den Schrecken, die auf den Bildern zu sehen waren.“
[3] Er war der Schrecken der sieben Meere.
Redewendungen:
Angst und Schrecken
Übersetzungen: Deklinierte Form: Worttrennung:
Schre·cken
Aussprache:
IPA [ˈʃʁɛkn̩], [ˈʃʁɛkŋ̍]
Grammatische Merkmale:
  • Dativ Plural des Substantivs Schreck
Deklinierte Form: Worttrennung:
Schre·cken
Aussprache:
IPA [ˈʃʁɛkn̩], [ˈʃʁɛkŋ̍]
Grammatische Merkmale:


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