Aufregung
Substantiv, f:

Worttrennung:
Auf·re·gung, Plural: Auf·re·gun·gen
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌʁeːɡʊŋ]
Bedeutungen:
[1] Gefühl der Anspannung und Unruhe
[2] verwirrendes, chaotisches Durcheinander
Herkunft:
Nominalisierung (= Ableitung) des Stamms von aufregen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung
Gegenwörter:
[1] Ausgeglichenheit, Selbstgewissheit, Selbstsicherheit
[2] Einhelligkeit, Übereinstimmung
Beispiele:
[1] Er konnte vor Aufregung nicht schlafen.
[1] „Vielleicht war es auch die Folge der verwirrenden Aufregung oder des schmerzlichen Bewußtseins, von jemand Abschied nehemen zu müssen, den man gern hatte.“
[1] „Vor Aufregung schießt der Mann am Maschinengewehr auf den Turm, schwer rollt das Echo zurück.“
[1] „Zitternd vor Aufregung schnappte sich dann Hallows das Papier und überzeugte sich ebenfalls.“
[1] „Nach der zeitweiligen Aufregung über den Doppelmord in Sarajevo kehrten die meisten Deutschen zum Alltag zurück, und das hieß im Juli wie in jedem Jahr für viele: zum Urlaub.“
[2] Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, was dieses Thema betrifft.
Übersetzungen:


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