störend
Adjektiv:

Worttrennung:
stö·rend, Komparativ: stö·ren·der, Superlativ: am stö·rends·ten
Aussprache:
IPA [ˈʃtøːʁənt]
Bedeutungen:
[1] behindernd in einem Ablauf oder Prozess
[2] Emotion: unterbrochen oder herausgerissen sein aus einer Tätigkeit oder einem Gedanken und das als unangenehm empfindend
Synonyme:
[1] hinderlich
[2] lästig, nervend, nervig
Gegenwörter:
[1] fördernd, passend
[2] eintauchend, erfreulich
Beispiele:
[1] Heute sagt [der Professor für öffentliche Finanzen an der Goethe-Universität in Frankfurt Paul Bernd] Spahn: "Die Politik steht natürlich auch unter dem Einfluss der Finanzinstitutionen, die eine solche [Finanztransaktions-]Steuer im Allgemeinen als störend für ihre Tätigkeiten ablehnen."
[1, 2] „Das Daddeln auf Deinem Handy wirkt auf alle im Raum hier störend. Stell' es ab, jetzt!“
[2] „Das Schlagen Deines Kindes mit dem Kochlöffel auf die Töpfe ist echt störend!
[2] „Den ganzen Tag den Flug- und Straßenlärm ertragen zu müssen ist wirklich störend. Wir können kaum noch schlafen!“
[2] Derartige Enthüllungen [über die Vermögensverhältnisse der Familie von Wen Jiabao] sind für Chinas Machthaber immer störend.
[2] Eyeo begrüßte das Urteil: „Diese Entscheidung ist in erster Linie ein Sieg für alle Internet-Nutzer und damit für alle Verbraucher“, erklärte die Firma. Adblock Plus werde weiterhin störende Werbung standardmäßig blockieren.
Übersetzungen: Partizip I: Worttrennung:
stö·rend
Aussprache:
IPA [ˈʃtøːʁənt]
Grammatische Merkmale:
  • Partizip Präsens des Verbs stören



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