aufhängen
Verb:

Worttrennung:
auf·hän·gen, Präteritum: häng·te auf, Partizip II: auf·ge·hängt
Aussprache:
IPA [ˈaʊ̯fˌhɛŋən]
Bedeutungen:
[1] an eine bestimmte, dafür vorgesehene Stelle hängen (zum Beispiel an einen Haken)
[2] sich oder jemanden erhängen, auch bildhaft übertragen
[3] ein Telefongespräch beenden
[4] mit einer ungewünschten, ungeliebten Tätigkeit belasten
[5] an einer Grundidee (einem Aufhänger) festmachen
Herkunft:
Zusammensetzung aus auf- und hängen
[3] bei alten Telefonen wurde der Hörer auf die Gabel[7] gehängt, um die Verbindung zu unterbrechen
Synonyme:
[2] aufknüpfen, erhängen
[3] auflegen, einhängen
[4] anhängen, auflasten
Gegenwörter:
[1] abhängen
[3] abnehmen
Beispiele:
[1] Hier ist die Garderobe, wo ihr eure Sachen aufhängen könnt.
[1] Wo wollen wir das Bild aufhängen?
[2] Er war ein Strolch durch und durch und wurde am Ende aufgehängt.
[2] Wenn ich diesen Auftrag annehme, kann ich mich gleich aufhängen!
[3] Ich rief ihn an, um mich zu entschuldigen, aber er hängte sofort auf.
[4] Jetzt haben sie Udo auch noch den Job als stellvertretender Vereinspräsident aufgehängt.
[5] Lassen Sie uns das ganz groß aufhängen, mit Preisverleihung und allem drum und dran.
Übersetzungen:


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