beeilen
Verb:

Worttrennung:
be·ei·len, Präteritum: be·eil·te, Partizip II: be·eilt
Aussprache:
IPA [bəˈʔaɪ̯lən]
Bedeutungen:
[1] reflexiv, intransitiv: (die Geschwindigkeit erhöhen), sich schneller bewegen, schneller machen
[a] sich beeilen, um (gleich, noch, rechtzeitig, sofort, …) etwas zu bewerkstelligen, zu machen: etwas schneller bewerkstelligen, machen (Als Reaktion auf Zeitdruck oder (als Aufforderung im Imperativ) um unter Zeitdruck zu setzen)
[b] sich beeilen mit etwas: etwas schneller machen (das etwas ist oft ein Nomen actionis, häufig aber auch eine Sache, die elliptisch ein Nomen actionis vertritt)
Synonyme:
[1] eilen, galoppieren, hasten, hechten, huschen, hochschnellen, laufen, pesen, preschen, rennen, sausen, sich sputen, sprinten, stürmen, traben, wetzen
Gegenwörter:
[1] trotten, trödeln
Beispiele:
[1] Sie mussten sich sehr beeilen, um den Bus noch zu erreichen.
[1a] Er beeilt sich, um noch gegen Mittag fertig zu werden.
[1b] Beeile dich mit dem hinteren Feld, wir wollen morgen in den Forst!
Übersetzungen:


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