geistvoll
Adjektiv:

Worttrennung:
geist·voll, Komparativ: geist·vol·ler, Superlativ: am geist·volls·ten
Aussprache:
IPA [ˈɡaɪ̯stˌfɔl]
Bedeutungen:
[1] im weitesten Sinn bezogen auf Gedanken oder Personen: scharfsinnig, intellektuell anspruchsvoll, dabei originell
Herkunft:
strukturell: Determinativkompositum (Zusammensetzung) aus dem Substantiv Geist und dem Adjektiv voll
Synonyme:
[1] geistreich
Gegenwörter:
[1] banal, beliebig, einfallslos, geistlos, hohl, ideenlos, nichtssagend, oberflächlich, phantasielos, platt, seicht, trivial, uninspiriert, vorhersagbar, witzlos
Beispiele:
[1] Wer mag sie nicht, die geistvolle Unterhaltung beim Treffen mit Freunden oder einer Feier?
[1] Die Dialoge [der Verfilmung „Der menschliche Makel]“ sind ausgefeilt und geistvoll, die Musik von Rachel Portmann unaufdringlich.
[1] [Der bayerischen Ministerpräsident Markus Söder streut] geistvolle Aphorismen zur Lebensweisheit ein: „Es gibt gute Freunde und Bekannte, aber nur eine Mutter im Leben.“
[1] Seneca schrieb geistvolle und moralische Texte […].
[1] Das Projekt „Classic meets Jazz“ ist erfrischend anders, geistvoll und voller innerer Spannung.
[1] „Frau von Kalb ist von allen Frauen … die geistvollste … Sie fühlt sich so frei, dass sie nach dem erhabensten Geistesblick öfters lacht … flugs nimmt ihr Geist eine … entgegengesetzte Richtung und tut da wieder Wunder …“
Übersetzungen:

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