trotzig
Adjektiv:

Worttrennung:
trot·zig, Komparativ: trot·zi·ger, Superlativ: am trot·zigs·ten
Aussprache:
IPA [ˈtʁɔt͡sɪç], [ˈtʁɔt͡sɪk]
Bedeutungen:
[1] eigensinnig, auf den eigenen Willen bestehend
[2] dichterisch: keine Gefahr scheuend, wagemutig
Herkunft:
Ableitung des Adjektivs von dem Verb trotzen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ig
Synonyme:
[1] eigensinnig, widerspenstig
[2] kühn, tapfer, wagemutig
Gegenwörter:
[1] gefügig
Beispiele:
[1] Trotzige Kinder kosten den Eltern viel Nerven.
[2] Mit tapferem und trotzigem Muthe zogen die Kämpfer in die Schlacht.
Übersetzungen:


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