d
Substantiv, n, Buchstabe, Abkürzung:

Aussprache:
IPA [deː], Plural 1: [deː], Plural 2: [deːs]
Bedeutungen:
[1] Minuskel des vierten Buchstabens des lateinischen Alphabets
[2] Mathematik: Variable in der Algebra
[3] Musik: Abkürzung für d-Moll
Herkunft:
von mittelhochdeutsch d, althochdeutsch d
Synonyme:
[1] als Majuskel: D
[3] d-Moll
Beispiele:
[1] Das d steht im Wort „Wiederkehr“ an vierter Stelle.
[2] Der Umfang eines beliebigen Vierecks berechnet sich nach der Formel U = a + b + c + d.
[3] Im Jahre 1864 schrieb Anton Bruckner eine Messe in der Tonart d.
Übersetzungen:
D
Substantiv, n, Buchstabe:

Worttrennung:
D, Plural: D, umgangssprachlich Ds
Aussprache:
IPA [deː], Plural: [deː], umgangssprachlich [deːs]
Bedeutungen:
[1] vierter Buchstabe des lateinischen Alphabets
[2] Grundton in der Musik
Herkunft:
[1] Aus dem griechischen Buchstaben Delta
Synonyme:
[1, 2] d (das kleine D)
Beispiele:
[2] Achtung, du spielst falsch! Das ist ein D und kein C.
Übersetzungen: Abkürzung: Bedeutungen:
[1] Physik: Formelzeichen für elektrische Flussdichte
[2] Physik: Formelzeichen für Dosis
[3] Physik: Formelzeichen für Dichte
[4] Physik: Einheitssymbol für Debye
[5] Chemie: Symbol für Deuterium
[6] Chemie: Symbol für Vitamin D
[7] Kfz-Kennzeichen für: Deutschland
[8] in Deutschland Kfz-Kennzeichen für: Düsseldorf
[9] Mathematik: Definitionsmenge
[10] Schach: die Dame
[11] Österreich: Kennzeichen für Fisch
Beispiele:
[11] Menschen mit einer Allergie auf Fisch und daraus gewonnene Erzeugnisse müssen Lebensmittel meiden, die mit dem Buchstabencode D gekennzeichnet sind.



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