Farbe
Substantiv, f:

Worttrennung:
Far·be, Plural: Far·ben
Aussprache:
IPA [ˈfaʁbə]
Bedeutungen:
[1] ein bestimmter Abschnitt des sichtbaren Lichts im Spektrum der elektromagnetischen Wellen
[2] Mittel zum Anstreichen, Färben von Oberflächen und Stoffen
[3] Hautrötung und Hautbräune bei hellhäutigen Menschen
[4] zusammengehörige Spielkarten in verschiedenen Kartenspielen
[5] (im übertragenen Sinne) Symbol, Zeichen, Partei, Standpunkt, Meinung, Position, Wahrzeichen
Herkunft:
mittelhochdeutsch varwe, althochdeutsch far(a)wa, germanisch *farwa-/ō „Form, Gestalt, Farbe“, aus der indogermanischen Wurzel *kwer-w- „machen, gestalten“
Gegenwörter:
[3] Blässe, Bleichheit, Fahlheit
Beispiele:
[1] Die Farben haben eine hohe Brillanz.
[1] „Unbestreitbar haben Farben für uns wichtige Orientierungsfunktionen, aber sie sind nicht unverzichbar.“
[2] Diese Farbe taugt nichts.
[2] Da haben sie einfach dick Farbe drübergeschmiert, damit man den Schimmel nicht sieht.
[3] Mensch, hast du Farbe aus dem Urlaub mitgebracht.
[4] Farbe wird bedient.
[5] Die Studenten erschienen in den Farben ihrer Verbindung.
Redewendungen:
[1] Farbe ins Leben bringen -
[1] das ist eine andere Farbe - anderes Thema, andere Thematik
[5] Farbe bekennen - eindeutiges Bekenntnis, Aussage, Zusage machen
Übersetzungen:


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