Krieg
Substantiv, m:

Worttrennung:
Krieg, Plural: Krie·ge
Aussprache:
IPA [kʁiːk]
Bedeutungen:
[1] Militär, Politik: bewaffneter Konflikt zwischen mindestens zwei Parteien wie Staaten, ethnischen oder sozialen Gruppen
[2] figurativ, Familie: Auseinandersetzungen und Streit zwischen Partnern • Für diese Bedeutung fehlen Referenzen oder Belegstellen.
Herkunft:
seit dem 10. Jahrhundert bezeugt; althochdeutsch: chrēg, krieg; mittelhochdeutsch: kriec = Anstrengung, Bemühen, Hartnäckigkeit, Streben, Streit; weitere Herkunft dunkel
Synonyme:
[1] veraltet: Orlog
Gegenwörter:
[1] Frieden, Waffenruhe, Waffenstillstand
Beispiele:
[1] „Nach verlorenen Kriegen neigt die Bevölkerung der besiegten Staaten dazu, Krieg generell abzulehnen.“
[1] Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen. […] So sehen wir also, daß der Krieg nicht bloß ein politischer Akt, sondern ein wahres politisches Instrument ist, eine Fortsetzung des politischen Verkehrs, ein Durchführen desselben mit anderen Mitteln.
[1] „Er sei gern Soldat gewesen, glaubt sie, zumal er den ganzen Krieg über in Deutschland blieb und nicht an die Front musste.“
[1] „In den fast fünfzig Jahren des Kalten Krieges bestritten die Vereinigten Staaten stets beharrlich, dass ihre Aktivitäten eine Form des Imperialismus konstituierten.“
[1] Das wird kein leichter Weg, den Angela Merkel und François Hollande jetzt beschreiten, um den Krieg in der Ostukraine zu beenden. Alle diplomatischen Initiativen sind bislang gescheitert.
Übersetzungen:


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