abnutzen
Verb:

Worttrennung:
ab·nut·zen, Präteritum: nutz·te ab, Partizip II: ab·ge·nutzt
Aussprache:
IPA [ˈapˌnʊt͡sn̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: etwas bei der Benutzung verschleißen
[2] reflexiv: etwas verbraucht sich mit der Zeit (von selbst)
Herkunft:
Ableitung zum Verb nutzen mit dem Präfix (= Derivatem) ab-
Synonyme:
[1] verbrauchen, verschleißen
[2] sich: abbauen, verbrauchen, verringern
Gegenwörter:
[1] ausbessern, bewahren, erhalten, erneuern, in Stand setzen/ instand setzen, konservieren, pflegen, renovieren, reparieren, restaurieren, schonen
Beispiele:
[1] Durch scharfes Bremsen wirst du den Reifen abnutzen.
[2] Wer glaubt, dass man sich durch zu viel Waschen langsam die Haut wegschrubben würde, der hat eine falsche Vorstellung von ihrer Anatomie. Sie ist keine feste Hülle, die sich mit der Zeit abnutzen kann.
Übersetzungen:


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