fertigmachen
Verb:

Worttrennung:
fer·tig·ma·chen, Präteritum: mach·te fer·tig, Partizip II: fer·tig·ge·macht
Aussprache:
IPA [ˈfɛʁtɪçˌmaxn̩], [ˈfɛʁtɪkˌmaxn̩]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich, etwas fertigmachen: in einen fertigen Zustand bringen
[2] umgangssprachlich, jemanden fertigmachen: absichtlich stark physisch verletzen
[3] umgangssprachlich, jemanden fertigmachen: absichtlich stark psychisch verletzen
[4] umgangssprachlich, reflexiv: sich zurechtmachen für gesellschaftlichen Kontakt oder ausrüsten für eine bestimmte Tätigkeit
[5] umgangssprachlich, reflexiv: sich selbst negative Eigenschaften oder Schuld zuschreiben und sich damit selbst quälen
Herkunft:
zusammengesetzt aus fertig und machen
Synonyme:
[1] beenden; vollenden; abschließen, zu Ende führen
Beispiele:
[1] Ich muss den Bericht bis morgen noch fertigmachen.
[2] Den Scheißkerl machen wir fertig!
[3] Der Chef hat sich vor den anderen Mitarbeitern richtig fertiggemacht.
[4] Meine Frau braucht immer eine halbe Stunde, um sich fertigzumachen.
[5] Mach dich doch nicht immer fertig. Dich trifft keine Schuld.
Übersetzungen:


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