anbringen
Verb, unregelmäßig, trennbar:

Worttrennung:
an·brin·gen, Präteritum: brach·te an, Partizip II: an·ge·bracht
Aussprache:
IPA [ˈanˌbʁɪŋən]
Bedeutungen:
[1] etwas (unerfreulicherweise) herbringen
[2] einen Gedankengang zu einem bestimmten Thema äußern
[3] etwas an einer Stelle befestigen
[4] (Kleidung) anziehen können
[5] (ein Gerät, eine Maschine) starten, zum Laufen bringen, einschalten können
[6] • Diese Bedeutungsangabe muss überarbeitet werden. — Kommentar: mehrere Bedeutungen fehlen noch
Herkunft:
Ableitung zum Verb bringen mit dem Präfix an-
Synonyme:
[1] anschleppen, heranbringen, heranschleppen
[2] vorbringen, anmerken, anfügen
[3] befestigen, festmachen, anfügen
[4, 5] anbekommen, ankriegen
Gegenwörter:
[3] abbringen, ablösen
[4, 5] ausbringen
Beispiele:
[1] Was bringst denn du immer für wertloses Zeug an?
[2] Horst brachte eine Idee an, die die Diskussion in ganz neue Bahnen lenkte.
[3] Helga wird morgen das Bild anbringen.
[4] Dieses Kleid ist doch viel zu eng, wie willst du das anbringen?
[5] Ich bringe diesen blöden Rasenmäher einfach nicht an.
[6] „Er brachte sechs Pässe an und erlief 20 Yards selbst, das Ganze trotz einer leichten Knöchelverletzung.“
Übersetzungen:


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