wiegen
Verb, unregelmäßig:

Worttrennung:
wie·gen, Präteritum: wog, Partizip II: ge·wo·gen
Aussprache:
IPA [ˈviːɡn̩], [ˈviːɡŋ̩]
Bedeutungen:
[1] transitiv: das Gewicht von jemandem oder etwas messen, schätzen
[2] intransitiv: ein bestimmtes Gewicht besitzen oder haben
Herkunft:
wie wägen von mittelhochdeutsch: wëgenbewegen
Synonyme:
[1] abwiegen, gehoben: wägen
[2] schwer sein
Beispiele:
[1] Ich wiege mich täglich.
[2] Der Kürbis wog zwei Kilogramm.
Redewendungen:
schwer wiegen
Übersetzungen: Verb, regelmäßig:

Worttrennung:
wie·gen, Präteritum: wieg·te, Partizip II: ge·wiegt
Aussprache:
IPA [ˈviːɡn̩], [ˈviːɡŋ̩]
Bedeutungen:
[1] jemanden oder etwas vorsichtig hin und her schaukeln
[2] Kräuter fein hacken (mit einem Wiegemesser)
Herkunft:
vom Substantiv Wiege abgeleitet
Synonyme:
[1] schaukeln, umgangssprachlich: schunkeln, wogen
[2] hacken, haschieren, zerkleinern
Beispiele:
[1] „Auf dem Berge, da wehet der Wind, da wieget Maria ihr Kind. Sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand, sie hat dazu kein Wiegenband.“
[1] „Ida wiegte unschlüssig den Kopf.“
[2] Vor dem Zugeben den Rosmarin fein wiegen!
Redewendungen:
jemanden in Sicherheit wiegen, sich in Sicherheit wiegen
Übersetzungen:


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