Lokus
Substantiv, m:

Worttrennung:
Lo·kus, Plural: Lo·kus·se
Aussprache:
IPA [ˈloːkʊs]
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: für Toilette[1]
Herkunft:
im 17. Jahrhundert in der Schülersprache von lateinisch: locus neccessitatis „der Ort der Notdurft“ übernommen
Synonyme:
[1] Abort, Abtritt, Balken, Bedürfnisanstalt, Donnerbalken, Häusl, Herzhäuschen, Hocker, Kabinett, Kafternettel, Kackhaus, Keramikabteilung, Klo, Klosett, Latrine, Null-Null, Örtchen, Pfanne, Pissoir, Pott, Schacht, Scheißhaus, Schüssel, Stuhl, To, , Toilette,Trichter, Wasserklosett, WC; siehe auch:
Beispiele:
[1] Er liest auf dem Lokus immer Zeitung.
[1] „Was ist zu tun nach einer solchen Heimkehr? Nur Nebensächliches. Satt essen, gründlich waschen, ausruhen, zum Lokus gehen, eine Zigarette rauchen.“
[1] „Er steht in der Tür zum Lokus, und knöpft ganz unnötig an seinen Hosenträgern herum.“
[1] „Als die ersten Gäste klingelten, Onkel Walter und Tante Hilde samt Trabanten, thronte Mama auf dem Lokus, und dann klingelte noch das Telefon.“
Übersetzungen:


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