prügeln
Verb:

Flexion

Worttrennung:
prü·geln, Präteritum: prü·gel·te, Partizip II: ge·prü·gelt
Aussprache:
IPA [ˈpʁyːɡl̩n]
Bedeutungen:
[1] transitiv: auf jemanden, etwas mit oder ohne Hilfsmittel wiederholt einschlagen
[2] intransitiv, reflexiv: mit Händen und Füßen gegeneinander kämpfen
Herkunft:
Derivation (Ableitung) vom Substantiv Prügel durch Konversion
Synonyme:
[1] schlagen, verprügeln, hauen, keilen, dreschen, umgangssprachlich: verhauen, umgangssprachlich: wamsen, umgangssprachlich: verdreschen, auf jemanden eindreschen, abreiben, knüppeln, bläuen, versohlen, umgangssprachlich: vermöbeln, züchtigen
[2] raufen, balgen, ringen, streiten, tätlich werden, rangeln, sich in die Haare bekommen/ kriegen; süddeutsch, österreichisch: sich in die Goschen hauen, sich an die Gurgel gehen
Gegenwörter:
[1] streicheln, liebkosen
[2] befrieden
Beispiele:
[1] Sie prügelten ihn halb tot.
[1] Auf offener Straße prügelten zwei Polizisten in Ägypten einen Mann tot.
[2] Sie wollten sich in aller Öffentlichkeit prügeln.
[2] Und in der Tür prügelten sich die, welche nicht hineinkamen.
Redewendungen:
[1] jemanden windelweich prügeln – stark verprügeln
Übersetzungen:


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